Von Flensburg aus agieren offenbar erneut SMS-Betrüger. Wie das "Flensburger Tageblatt" berichtet, sollen bereits Tausende Handynutzer in ganz Deutschland von der neuen Betrugsmasche betroffen sein. Die Finte beginne immer mit einer empfangenen SMS, erklärten Verbraucherschützer. Diese als privat gekennzeichnete Kurznachricht passe angeblich wegen Überlänge nicht auf den Speicher des Handys. Deshalb werde dem Nutzer angeboten, im Internet ein "virtuelles Postfach" für SMS einzurichten. Bereits beim Einloggen auf der entsprechenden Internetseite schließen die Nutzer dann automatisch einen Vertrag über zwei Jahre ab - zum Preis von 108 Euro.
Expertenrat: Nicht zahlen
Experten von der Verbraucherschutzzentrale in Kiel empfehlen dem Bericht zufolge, erst gar nicht auf die SMS zu reagieren. Wer bereits auf die Abzocker hereingefallen sei, habe aber gute Chancen, das Geld nicht überweisen zu müssen. Denn "die formalen Anforderungen des Gesetzes" seien bei dem Vertrag ohne Zweifel nicht erfüllt. Wer in die Falle getappt sei, solle nicht zahlen, sondern das Widerspruchs-Formblatt benutzen, das der Verbraucherverein im Internet zum Download anbietet.
Firmenanschrift führt zu Privatwohnung
Urheber der neuen Masche soll ein Unternehmen aus Flensburg sein. Hinter der Adresse der Firma verbergen sich nach Angaben der Zeitung allerdings lediglich die Wohnanschriften der zwei "Direktoren".
Anfang 2008 war bereits eine Firma aus Flensburg in Verruf geraten, weil sie Ermittlungen zufolge betrügerische SMS verschickte. Ob es eine Verbindung zu dem neuen Fall geben könnte, ist nicht bekannt.
Expertenrat: Nicht zahlen
Experten von der Verbraucherschutzzentrale in Kiel empfehlen dem Bericht zufolge, erst gar nicht auf die SMS zu reagieren. Wer bereits auf die Abzocker hereingefallen sei, habe aber gute Chancen, das Geld nicht überweisen zu müssen. Denn "die formalen Anforderungen des Gesetzes" seien bei dem Vertrag ohne Zweifel nicht erfüllt. Wer in die Falle getappt sei, solle nicht zahlen, sondern das Widerspruchs-Formblatt benutzen, das der Verbraucherverein im Internet zum Download anbietet.
Firmenanschrift führt zu Privatwohnung
Urheber der neuen Masche soll ein Unternehmen aus Flensburg sein. Hinter der Adresse der Firma verbergen sich nach Angaben der Zeitung allerdings lediglich die Wohnanschriften der zwei "Direktoren".
Anfang 2008 war bereits eine Firma aus Flensburg in Verruf geraten, weil sie Ermittlungen zufolge betrügerische SMS verschickte. Ob es eine Verbindung zu dem neuen Fall geben könnte, ist nicht bekannt.
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H@rzliche Grüsse,
Michael
Michael
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Datum: 2009-06-30
Uhrzeit: 16:44:09 Uhr
Datum: 2009-06-30
Uhrzeit: 16:44:09 Uhr

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