Der Landkreis Harburg ermittelt gegen einen Mastbetrieb in Wistedt, der Gänse bei lebendigem Leib mit Maschinen gerupft haben soll. Nach Angaben einer Kreissprecherin vom Dienstag hat ein Veterinär bei einer außerordentlichen Prüfung "genug Anhaltspunkte vorgefunden, um ein Verfahren einzuleiten". Mit Fotos und Videos hatte die Tierschutzorganisation Vier Pfoten den Hinweis auf die Tierquälerei geliefert. Nach Angaben der Tierschützer seien die Gänse anschließend mit Wunden übersät, bluteten zum Teil stark und würden von Parasiten befallen. Grobe Rupfer der Maschinen würden den Gänsen auch immer wieder Beine oder Flügel brechen. In der Europäischen Union dürfen Gänse nur mit der Hilfe von Maschinen gerupft werden, wenn sie tot sind.
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H@rzliche Grüsse,
Michael
Michael
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Datum: 2009-07-07
Uhrzeit: 16:35:09 Uhr
Datum: 2009-07-07
Uhrzeit: 16:35:09 Uhr

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