Mittwoch, 1. Juli 2009

Feuerwehr rettet Bullen nach Sexunfall

Die Feuerwehr in Schwalmtal (Nordrhein-Westfalen) hat einem 800 Kilogramm Zuchtbullen nach einem Sexunfall wieder auf die Beine geholfen. Der Stier hatte beim Decken einer Kuh den Stallboden durchbrochen und war in eine etwa 1,80 Meter tiefe Güllegrube gefallen. Daraus konnte sich das Tier nicht mehr selbstständig befreien. Die Retter sorgten mit Sauerstoffflaschen zunächst dafür, dass der Bulle nicht erstickte. Auch erhielt der Stier mit einer Spritze des Tierarztes ein Beruhigungsmittel. Erst mit dem Kranwagen eines Pannenhilfsdiensts konnte das Tier aus seiner Notlage befreit werden.
 
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H@rzliche Grüsse,
Michael
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Datum: 2009-07-01
Uhrzeit: 07:26:26 Uhr



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